Wochenendbericht - Groening Motorsport

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Wochenendbericht

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Wie immer war der Donnerstag unsrer Anreisetag. Das Fahrerlager war schon reichlich gefüllt. Dennoch fanden wir einen perfekten Stellplatz für unser Equipment. Am Freitagvormittag wurde unser Rennwagen dann komplett auf „Herz und Nieren“ gecheckt. Nun waren wir für unser Freies Training bereit. Es war dann am späten Nachmittag soweit. Wir gingen mit „Der Kampf der Zwerge“ gemeinsam auf den Kurs. Knapp 40 Tourenwagen rollten auf die Strecke. Ein sehr schönes Bild. Aber für Peti bedeutet es viel Aufmerksamkeit und Dauerstress. Unser Auto fuhr ohne Probleme bis die Trainingssitzung unter ROT vorzeitig beendet wurde. Bei uns war alles gut. Also ab ins Quali 1.Samstagmorgen rollten nun 45 Tourenwagen auf den Rennkurs. Peter war wieder mal sehr zurückhaltend in den ersten Runden. Wir lagen immer 4 Sekunden hinter der Spitze. Doch in der letzten Runde waren wir nun mit der Rundenzeit dabei. Der dritte Startplatz war uns sicher. Aber es waren die ersten 8 Autos der HAIGO innerhalb einer Sekunde. Das ist schon Wahnsinn. Am Nachmittag ging es zum ersten Rennen auf den Kurs. Bei einer sehr gut gefüllten Tribüne wurde das Rennen fliegend gestartet. Es waren nunmehr 47 Tourenwagen im Graden perfekter Anblick für jeden. Das Rennen wurde im Verlauf sehr schwierig für uns. Das riesige Starterfeld machte jeden im vorderen Tross sehr zu schaffen. Wir verloren dabei unseren guten dritten Startplatz. Immer wieder war ein direkter Kampf mit unseren Haigo Autos von den 2Kampf der Zwerge“ Autos gestört. Zum Schluss rollten wir dann auf P 6 ins Ziel. Nachträglich wurde uns dann der P5 zugesprochen. Michael Krings (#78) wurde im Nachhinein um 20 Sekunden zurückgesetzt. Der Grund dafür war Abkürzen auf der Rennstrecke. Sonntag gingen wir gegen 9 Uhr zum Quali 2 auf die Strecke. Peter fuhr wie immer seine Aufwärmrunden. Er kam dann unerwartet in die Boxengasse. Das Auto war nicht mehr richtig fahrbar. Uns plagten nun unerwartete Schwingungen im Fahrzeug welche zum Abbruch in Quali 2 führten. So mussten wir zusehen wie wir auf den p7 zurückgewiesen wurden. Im Zelt angekommen wurde dann alles zerlegt und geprüft um diese Schwingungen zu beseitigen. Doch schon in der Einrollrunde zum Rennen 2 wurden wir eines Besseren belehrt. Das Fahrverhalten hatte sich nicht verändert. Peti musste nun nach dem Start die Zähne noch mehr zusammenbeißen. Mit einem fast unfahrbaren Auto gelang es ihm dennoch auf dem Platz 5 vor zu fahren. Eine sehr gute Leistung vom Peti, Bei 39 Grad Außentemperatur. Nun sind wir auf der Fehlersuche um diesen Störfaktor für Poznań 2 auszuschließen.
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